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Arbeiten - wie ich es will | Startseite

Einblick in unsere partizipative Arbeit

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Der Film zeigt, wie Menschen mit Behinderung aktiv in unsere Forschung eingebunden werden, um das Tool passgenau zu entwickeln.

Copyright/Filmproduktion: BAG WfbM / Green Eyes Media

Auszeichnung: exzellent-Preis 2026

Mit dem Preis würdigt die BAG WfbM unser Projekt, weil das Tool Menschen mit Lernschwierigkeiten bei der beruflichen Orientierung unterstützt und ihre Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt fördert.

Zum Beitrag  I  Mehr Infos über die BAG WfbM 

Was will ich arbeiten? Was kann ich gut? Was brauche ich dafür? Und wer hilft mir weiter?

Viele Menschen mit Behinderung stellen sich genau diese Fragen. Oft bekommen sie keine Antworten, nicht weil es an Motivation, Ideen oder Fähigkeiten fehlt, sondern weil die passenden Bedingungen für eine Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt oft fehlen.

Deshalb sind Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weiterhin unterrepräsentiert. Viele arbeiten stattdessen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Doch diese bieten nur wenige Berufe zur Auswahl und lassen keinen Raum für eigene berufliche Wünsche.

 

Unser Ziel ist mehr Selbstbestimmung bei der Berufswahl

Das Projekt „Arbeiten wie ich es will!“ (AWIEW) setzt sich für eine inklusive und gerechte Arbeitswelt ein. Ein Team aus Forscher:innen, Wissenschaftler:innen und Menschen mit Behinderung entwickelt ein neues digitales Tool. Das Tool hilft dabei, eigene Stärken zu erkennen, persönliche Berufswünsche zu berücksichtigen und den Unterstützungsbedarf zu erfassen. Auf dieser Grundlage können klare nächste Schritte für den eigenen Berufsweg geplant werden.

 

Das Ergebnis gibt Orientierung, macht Mut und öffnet neue Chancen für den Beruf.

AWIEW leistet damit einen wichtigen Beitrag für mehr Inklusion und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Denn eine Arbeitswelt, in der alle Menschen ihre Talente einbringen können, ist eine stärkere und gerechtere Arbeitswelt für uns alle.

 

Gefördert für mehr Teilhabe

Das Projekt läuft über fünf Jahre und wird aus Mitteln des Ausgleichsfonds beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert (§ 41 Abs. 1 Satz 6 SGB IX).

Aktuelles

Demo: Essen setzt ein Zeichen

Am 5. Mai organisierte unsere Kollegin Fikria Aab-Baz gemeinsam mit weiteren Engagierten in der Essener Innenstadt eine Demonstration anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

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Beitrag: „neue caritas“ – Wissen für Fach- und Führungskräfte, Ausgabe Mai

Unsere Kollegin Fikria Aab-Baz steht im Mittelpunkt eines ausführlichen Beitrags der neuen caritas.

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Eine Workshopreferentin erklärt engagiert den Interviewbot vor Teilnehmenden an einem Tisch im Seminarraum.

Workshop: You Can!, Leipzig

Auf der You can!, dem neuen Fachkongress für Inklusion im Arbeitsleben in Leipzig, stellten Jill Backs, Joline Düring und Mara Vöcking am 12. März 2026 in einem Workshop drei von fünf Modulen des digitalen Tools vor.

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Förderung

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